Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez

Rodriguez_kleinEncarnación Gutiérrez Rodríguez ist Professorin für Allgemeine Soziologie an der Justus-Liebig Universität Gießen. Sie arbeitete als Senior Lecturer in Transcultural Studies an der University of Manchester und war wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziologie der Universität Hamburg. Sie war Mitbegründerin des AHRC (Arts, Humanities Research Council) Netzwerkes zu Migration and Diaspora Cultural Studies und des von der British Academy unterstütztes UK-Lateinamerika Netzwerkes zu „Feminisation of Labour“. Zuletzt hat sie im Rahmen eines EU Projektes zur weiblichen irregulären Migration und bezahlte Hausarbeit in westeuropäischen Haushalten, und im Netzwerk zu “ Diasporic Pathways for Aspiring Cosmopolitan Cities“ an der University of Manchester, zur gegenwärtigen spanischen und lateinamerikanischen Diaspora in Manchester geforscht. Zurzeit forscht sie zu Migration und Konvivialität in Gießen und zu institutioneller Diskriminierung und Bildung mit einem Fokus auf Migration und Flucht.

 

Ausgewählte Publikationen zum Themenkreis der Forschungsgruppe

  • »Migration, Domestic Work and Affect« (2010);
  • »Intellektuelle Migrantinnen« (1999);
  • »Spricht die Subalterne deutsch? Migration und postkoloniale Kritik« (2003, mit H. Steyerl)

Außerdem ist sie Mitherausgeberin von »Decolonizing European Sociology« (2010, mit M. Boatcă und S. Costa); des Sonderheftes »Domestic Work between Regulation and Intimacy« (WSIF, 2014, mit J. Brites) und »Creolizing Europe. Legacies and Transformations« (2015, mit S. Tate).