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Prof. Dr. Frederik von Harbou

Dr. Frederik von Harbou - FB 01, JLU.

Frederik von Harbou ist Professor für Rechtswissenschaften am Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und wissenschaftlicher Koordinator des Forschungsprojekts REMAP (Menschenrechtliche Herausforderungen für die europäische Migrationspolitik). Er hat in Berlin, Caen (Frankreich) und Zürich (Schweiz) Rechtswissenschaften und Philosophie studiert und bei Prof. Matthias Mahlmann am Lehrstuhl für Rechtstheorie und Internationales Öffentliches Recht der Universität Zürich promoviert. In seiner rechtstheoretischen Dissertation befasste er sich mit der „Empathie als Element einer rekonstruktiven Theorie der Menschenrechte“ (Baden-Baden 2014).

Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte umfassen die Theorie der Menschenrechte, die theoretischen Grundlagen des Migrationsrechts, die Verfassungstheorie, den völkerrechtlichen Menschenrechtsschutz, Fragen des deutschen und europäischen Migrationsrechts sowie des Religionsverfassungsrechts.

Ausgewählte Publikationen zum Themenkreis der Forschungsgruppe

  • Philosophie des Migrationsrechts, hrsg. zus. mit Jekaterina Markow, Tübingen März 2020.
  • „Immigration“, Eintrag in: M. Sellars/ S. Kirste, Encyclopedia of the Philosophy of Law and Social Philosophy, Springer, Dordrecht 2019 (Online-Vorabveröffentlichung; Print-Veröffentlichung: vorauss. 2021).
  • Empathie als Element einer rekonstruktiven Theorie der Menschenrechte (zugl. Dissertation), Baden-Baden 2014.

Weitere Publikationen

  • Arbeits- und Ausbildungsmigration, in: Hatje/Müller-Graff, Enzyklopädie Europarecht, Bd. 10, Baden-Baden 2020, i.E.
  • Einwanderungsrecht, hrsg. zus. mit Esther Weizsäcker, 2. Aufl., München April 2020.
  • Abschied vom Einzelfall? Perspektiven und normative Herausforderungen der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren, in: JZ 2020, 340-348.