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Prof. Dr. Philipp David

Philipp David, Professur für Systematische Theologie / Ethik, FB 04 - Geschichts- und Kulturwissenschaften, JLU

Philipp David ist seit 2018 Inhaber der Professur für Systematische Theologie / Ethik am Institut für Evangelische Theologie des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er studierte Evangelische Theologie in Heidelberg, Berlin und Kiel, wurde 2006 promoviert und habilitierte sich 2015 in Kiel. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Hermeneutik, Dialog und Theologie der Religion(en), Religionskritik (,Tod Gottes‘) und Politische Ethik (Migration und Menschenrechte). Philipp David ist Mitherausgeber der Reihen „Arbeiten zur Historischen und Systematischen Theologie“ im LIT-Verlag (Berlin), „Hermeneutik und Ästhetik“ bei der EVA (Leipzig) und „Theologie in pluraler Gesellschaft“ bei der WBG (Darmstadt).

Ausgewählte Publikationen zum Themenkreis der Forschungsgruppe

Aufbruch ins Ungewisse. Migration und Integration als Themen theologischer Ethik, in: Evangelische Theologie 77. Jg. (2017) Heft 1, 32–43.

Was ist Toleranz?, in: Fundamentalismus und Toleranz, hg. v. Tim Unger, Hannover 2009, 9–27.

Weitere Publikationen

Der Tod Gottes als Lebensgefühl der Moderne, in Vorbereitung für den Druck bei Mohr Siebeck: Tübingen.

 „...dass Gott einst sterben würde“ (Martin Luther)  – Reformatorische Testamentsverwaltung nach dem Tode Gottes, in: Michael Moxter (Hg.), Transformationen und Konstellationen reformatorischer Theologie, VWGTh 51, Leipzig 2018, 157–177.

Lichtblick des Friedens. Grundlinien einer sapientialen Theologie der Religionen im Anschluss an Nikolaus von Kues, Berlin 2006.